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Im Harzkreis leben – mit gleichen Chancen für alle Kinder und Jugendlichen

Im Harzkreis leben 6678 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre in Armut. Das bedeutet, dass 24,5 % aller Menschen dieser Altersgruppe von Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe leben müssen. (Quelle: paritaet-lsa.de, Stand August 2005)

Dafür setzen wir uns ein:

Umsetzung des Gesetzentwurfs der Landtagsfraktion für ein neues Kinderbetreuungs- und Kinderbildungsgesetz in Sachsen-Anhalt.

Umsetzung des Gesetzentwurfs der Landtagsfraktion mit dem Ziel der Verbesserung des Schulgesetzes in Sachsen-Anhalt (Klassenbildung usw.).

Nachfolgeregelung des Fachkräfteprogramms mit hoher Kontinuität und Planungssicherheit für freie Träger und Möglichkeiten auch für die kleineren Orte des Harzkreises.

Die Erfahrungen des Netzwerkes „life is my future“ sind im Harzkreis zu nutzen und in geeigneter Form zu unterstützen.

Wir schließen uns den Forderungen des „Bündnisses für ein kinder- und jugendfreundliches Sachsen-Anhalt“ an und setzen uns dafür ein, dass

Kindern, unabhängig von finanziellen Ressourcen der Familie, die altersgerechte Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen, sportlichen  und sozialen Leben ermöglicht wird.

für alle Kinder, unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern, der ganztägige Rechtsanspruch auf Bildung und Förderung in einer Kindertageseinrichtung gesetzlich verankert wird. Kindertageseinrichtungen müssen zu Bildungseinrichtungen werden.

alle Kinder gesetzlich krankenversichert werden, unabhängig von der Erwerbssituation der Eltern.

Der Familien- und Sozialpass ist ebenfalls ein Mittel um die Situation zu verbessern. Deshalb soll dieser Pass im neuen Harzkreis weitergeführt und entwickelt werden.