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Regenerative Modellregion Harz kann auf umfangreiche Erfahrungen und neue Ideen aufbauen

Von der positiven Entwicklung von Dardesheim als Stadt der erneuerbaren Energien im Landkreis Harz konnte sich kürzlich die Harzer Bundestagsabgeordnete und Direktkandidatin, Elke Reinke (DIE LINKE), persönlich überzeugen.

In Begleitung von André Lüderitz (Land- und Kreistagsabgeordneter und Umweltpolitischer Sprecher), Eberhard Schröder (Vize-Kreistagsfraktionschef Harz) und Michael Körtge (Kreistag und LINKE-Vorstand Aue-Fallstein) informierte sich die Abgeordnete während ihrer Sommertour in Dardesheim über die Fortschritte in der Region.

Die Gastgeber, Energiepark-Geschäftsführer Heinrich Bartelt, Bürgermeister Klaus Bogoslaw (Aue-Fallstein), Bürgermeister Rolf-Dieter Künne (Dardesheim) und Harz-Regenerativ e.V.-Vorsitzender Ralf Voigt, starteten mit ihren Gästen an Stromtankstelle vor dem Rathaus, von wo aus es in Elektroautos hinauf zum Energiepark auf den Druiberg ging.

Auf dem Druiberg, der nunmehr dreißig Windräder trägt und die Region mit 80 Mio. kWh pro Jahr versorgt, konnte sich Reinke ein Bild von der tatsächlichen Größe einer jeden Anlage machen. Geschäftsführer Bartelt hob stolz hervor, dass alle Anlagen in Magdeburg gebaut und somit die Investitionen in Sachsen-Anhalt geblieben und Arbeitsplätze gesichert werden.Elke Reinke zeigt sich überzeugt: "Dardesheim hat Modellcharakter für die gesamte Bundesrepublik. Was die handelnden Akteure gemeinsam mit allen politisch Verantwortlichen und der Bevölkerung in den vergangenen Jahren auf die Beine gestellt haben, kann nicht stark genug gewürdigt werden.Als LINKE unterstützen wir den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft und der Energieversorgung hin zu den erneuerbaren Energien mit aller Kraft. In den ländlichen Regionen können dadurch zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen und jungen Menschen eine Zukunft gegeben werden. Wichtig auch für die Gemeinden, dass mit den Steuereinnahmen die Infrastruktur in den Orten ausgebaut und das Vereinsleben vor Ort finanziell unterstützt werden kann".

Am 27. September hätten die Bürger laut Reinke daher die Wahl zwischen rückwärtsgewandter Lobbypolitik für die gefährliche Atomkraft, wie sie die CDU und FDP wollen, oder umweltfreundlicher Energien, wie sie DIE LINKE befürwortet.