Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Linksfraktion besucht Harzklinikum

Dipl.-Physiker Christian Heinz und Oberärztin Dr. Dagmar Köppen (v.r.) stellen die Strahlentherapie vor

Am 16. Februar waren die Kreistagsmitglieder zu Gast im Harzklinikum Wernigerode-Blankenburg. Geschäftsführer Dr. Peter Redemann erläuterte den Fraktionsmitgliedern die Entwicklung des 1899 eröffneten Krankenhauses und gab einen Überblick über die aktuelle Situation. Die Abgeordneten bedankten sich für die Arbeit der Ärzte, Schwestern und aller anderen Mitarbeitern des Klinikums. Einig war man sich darüber, dass der erfolgreiche Weg des Krankenhauses als kommunale Einrichtung fortgesetzt wird. Eine Privatisierung lehnt die LINKE ab. Der Kooperation besonders mit dem Krankenhaus in Quedlinburg und den weiteren Einrichtungen im Kreis kommt eine große Bedeutung zu. Die Abgeordneten erfuhren, dass die durch Brand vernichteten OP-Container nicht ersetzt werden. Die vorhandenen Kapazitäten reichen aus. Ausserdem sind in der kommenden Zeit Investitionen geplant, die auch neue OP-Räume einschließen.
Ein Rundgang durch die Strahlentherapie bildete den Abschluss des Besuches. Verständlich und engagiert erläuterten Oberärztin Dr. Dagmar Köppen und Dipl.-Physiker Heinz, wie den Patienten jegliche Hilfe zuteil wird. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die bestmögliche Behandlung Kranker. Die dafür erforderliche Beherrschung der modernen Technik ist durch die hohe Ausbildung und die Erfahrung der Mitarbeiter gewährleistet.
Der nächste Besuch wird die Linksfraktion in das Klinikum Quedlinburg führen.

Den größten Teil ihrer über 30 Sitzungen führte die Linksfraktion in Einrichtungen des Landkreises oder in verschiedenen Städten und Gemeinden des Harzkreises durch. Ziel der Kreistagsmitglieder ist, so die Orte und kreiseigenen Institutionen besser kennenzulernen. Seit einem Jahr werden diese Besuche immer mit einer Sprechstunde verbunden, die 2 oder 3 Abgeordnete vor der Fraktionssitzung durchführen.

 

 

Eberhard Schröder