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Sozial- und Familienpass Landkreis Harz

Durch die Mitwirkung einer Vielzahl von Partnern aus dem Landkreis Harz war es möglich, den Sozial- und Familienpass einzuführen.

Nach dem Beschluss des Kreistages hat die Kreisverwaltung zügig die erforderlichen verwaltungstechnischen Vorraussetzungen geschaffen. Seit Anfang Mai 2008 kann der Pass beantragt werden.

Darüber hinaus beschloß der Kreistag am 10.07.08 für Schüler ab Klassenstufe 11 der Gymnasien, Fachgymnasien und Vollzeitbildungsgänge der Berufsbildenden Schulen die 100 %ige Ermäßigung der Schülerbeförderungskosten, wenn die Eltern Inhaber des Sozial- und Familienpasses des Landkreises Harz sind.

  1. Wie viele Anträge auf Ausgabe des Sozial- und Familienpasses wurden an den Landkreis eingereicht?
  2. Wie viele Sozial- und Familienpässe wurden insgesamt und aufgeschlüsselt nach kreisangehörigen Gemeinden ausgegeben?
  3.  Wie viele Pässe wurden bezogen auf die Altlandkreise und die Stadt Falkenstein ausgegeben?
  4. Wenn Anträge abschlägig beschieden wurden, worin liegen dafür die Ursachen?
  5. Wie wirken sich die unterschiedlichen Erfahrungen in den Altlandkreisen und der Stadt Falkenstein bei der Nutzung des Passes in Zusammenarbeit mit den Partnern, insbesondere der KOBA Wernigerode und den ARGEN Halberstadt und Quedlinburg aus?
  6. Wie viele Schüler wären antragsberechtigt, die 100 %ige Ermäßigung in der Schülerbeförderung zu nutzen?
  7. Wie wurden Schülerinnen und Schüler bzw. Eltern und Schulleitungen von der Kreisverwaltung über diese Möglichkeit informiert?
  8. Wie viele Schüler nutzen bisher die vom Landkreis geschaffene Möglichkeit?

Eberhard Schröder