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Bericht der Harzer Volksstimme vom 26.08.2013 über angeblichen Verkauf von Drogen an Schulen in der Stadt Wernigerode

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über ein Verbrechen in Wernigerode veröffentlichte die Harzer Volksstimme am 26.08.2013 folgenden Kommentar (Auszug):

„Es gibt Hinweise, dass sich die Tat im Drogenmilieu abgespielt hat. Das ist keine Überraschung, sagen Kenner der Szene. Es sei stadtbekannt, dass sich hier ein Ring aus Kriminellen und Dealern etabliert hat, dass Drogen an Schulen verkauft werden. Die Tat ist ein Weckruf – so bunt und weltoffen sich Wernigerode tagsüber gibt, so düster und voller Abgründe scheint es bei Nacht.“

Ich frage den Landrat:

  1. Welche Informationen bzw. Meldungen im Zusammenhang mit dem Verkauf, Gebrauch oder sonstigen Problemen mit illegalen Drogen an Schulen in Trägerschaft des Landkreises sind bekannt?
    Soweit vorhanden, bitte diese Sachverhalte seit 2007 bezogen auf die jeweilige Schule aufführen und die Art der Drogen benennen.

  2. Welche präventiven Maßnahmen gibt es an Schulen und weiteren Einrichtungen (z.B. Jugendclubs, vom Landkreis unterstützte Ferienaufenthalte u.a.)?

  3. Welche Projekte zur Prävention und zur Bekämpfung von Drogenmissbrauch werden vom Landkreis zielgerichtet unterstützt?

  4. In welcher Höhe stellt der Landkreis finanzielle Mittel zur Prävention und zur Bekämpfung von Drogenmissbrauch zur Verfügung?

  5. Welche Schulen in Trägerschaft des Landkreises arbeiten kontinuierlich mit Präventionsaktivitäten gegen den Drogenmissbrauch?

  6. Gibt es Schulen in Trägerschaft des Landkreises, bei denen es diesbezüglich noch Nachholbedarf gibt?

  7. Welche Einrichtungen der Jugendhilfe unterbreiten im Landkreis Harz Angebote zur Prävention und zur Bekämpfung von Drogenmissbrauch?

  8. In welchen Einrichtungen in Trägerschaft des Landkreises wurden diese Träger der Jugendhilfe wirksam?

 Eberhard Schröder